Strahlend und in fescher Tracht singt die Arbeitsgemeinschaft Chor aus voller Kehle „Der Frühling ist die schönste Zeit“ zu Beginn der Eröffnungsfeier am diesjährigen Maifest der Grundschule Graßlfing am Freitag Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein.
Alle Jahrgangsstufen führten eine kleine Showeinlage auf. Es gab gemeinsame Liedbeiträge der ersten, zweiten und dritten Klassen sowie einen Einblick in das im Juli folgende Musical „Max und die Käsebande“ der Viertklässler.
Auch die Bläser unter Leitung von Andreas Stadler der Musikschule Dreiklang kamen zum Einsatz und sorgten für zünftige Stimmung. Auch ein schwungvoller Beitrag der Arbeitsgemeinschaft der Tanzschule Trautz erhielt großen Applaus für die dargebotene Choreographie.

Rektorin Angelika Schäfer führte durch die gut einstündige Veranstaltung und dankte den vielen Helfern, die dieses Fest mit 1500 Gästen ermöglichten und seit frühmorgens auf den Beinen waren für Bestuhlung, Technik und den Grill und eine Vielzahl weiterer Handgriffe. Bei Traumwetter saßen Eltern, Großeltern und Freunde gemütlich im Biergarten beinander und genossen das vielfältige Kuchenbuffet und Würstel vom Grill. Ketchupverschmiert sausten die Schüler und Schülerinnen mit den Geschwistern begeistert von Spielestation zu Spielestation.
Die Klassen hatten auf der großen Wiese viele Spielangebote aufgebaut. Man konnte sich im Maßkrugstemmen ausprobieren. Dosen werfen, Steine bemalen oder sich in diversen Geschicklichkeitsspielen üben. Diejenigen, die noch über Energie verfügten, sprangen in der Hüpfburg und wer etwas Ruhe wollte, ließ bunt schillernde Riesenseifenblasen steigen.


Die Sambagruppe Sambavaria sorgte bei den Gästen für schwungvolle Stimmung und versetzte Groß und Klein in Bewegung und zauberte ein staunendes Lächeln auf die Gesichter.
„Es ist jedes Jahr schön zu sehen, wie die Anspannung des Einstudierens aller Lieder und Choreografien bei den Kindern abfällt und wie begeistert und friedlich wir miteinander feiern. Auch dieses Fest wird uns in schöner Erinnerung bleiben“, resümierte Schäfer.
Annette Schäder
